Shivling Alpinstilexpedition im Garhwal Himalaya

Shivling – Matterhorn des Himalaya

Majestätisch wie ein Wächter thront der 6548m hohe Shivling am Eingang der indischen Gebirgsgrenze zu Tibet. Ende der 50er Jahre floh der Dalai Lama in einer spektakulären Nacht- und Nebelaktion vor den chinesischen Regierungstruppen unweit dieser Region in die Freiheit. Das Matterhorn des Himalaya, wie der Berg auch genannt wird, gehört nicht nur zu den eindrucksvollsten Gipfeln dieses Gebietes, sondern zählt unumstritten zu den schönsten Bergen der Welt.

Symbol für die Macht des Gottes Shiva

Die formschöne Gestalt inspirierte die Menschen schon lange bevor sie daran dachten, ihn zu erklettern. Denn über der heiligen Ganges Quelle steht er als Symbol für die Macht des Gottes Shiva, der zu den wichtigsten Göttern der Hinduisten gehört. Als Kletterer wird man förmlich angezogen von der erhabenen Gestalt dieses zu Eis und Fels erstarrten Heiligtums der Gurus*, die an Fuße des Berges ihre bescheidenen Lager aufgeschlagen haben.

Messer scharfe Grate

Der Shivling ist symmetrisch und komplex zugleich. So ähnelt er auf der Nordostseite dem berühmten aber auch viel kleineren Matterhorn in der Schweiz. Auf der Westseite entdeckt man zwei Gipfel, die durch einen deutlich eingeschnittenen Pass voneinander getrennt sind. Der Nordgipfel, mit seinen 6548 m ist nur 41 Meter höher als der Südgipfel. Dieser wurde bisher nur wenige Mal erstiegen und ist von allen Seiten durch Messer scharfe Grate und steile Felswände umsäumt.

Die erste Besteigung

Angesichts des heiligen Charakters ist es nicht verwunderlich, dass die erste Besteigung von einem indisch-tibetischem Team realisiert wurde. 1974 kletterten die ausgebildeten Gebirgs-Grenzpolizisten über die leichteste, aber auch gefährlichste Flanke bis zum Gipfel. Drei Hochlager und 2000 Meter Fixseil wurden auf der anspruchsvollen Route angebracht.

Die Eroberung der Gipfel

Sechs Jahre dauerte es bis sich ein weiteres Team an den Versuch einer Zweitbegehung machte, obwohl der Berg relativ leicht zu erreichen ist. Ob die beeindruckende Silhouette der steilen Wände oder die Beschreibung der einheimischen Erstbegeher abschreckte, ist ungewiss.

So unternahm 1980 ein waghalsiges japanisches Team den direkten Angriff über den Nordgrat, da die Route der Erstbegeher zu gefährlich erschien. Nach zwei Monaten Arbeit, 3000 Meter Fixseil und 300 Haken erreichten sie den Gipfel. Eine Belagerungstaktik die noch heute ihre Spuren zeigt. Denn das gesamte Material wurde am Berg hinterlassen und zeugt noch über viele Jahre hinaus von einem Kletter-Zeitalter das unweigerlich in die Sackgasse führen musste. Es ging damals in erster Linie um die Eroberung der Gipfel, nicht um Ethik und Stil einer Begehung. Alle zur Verfügung stehenden Mittel wurden eingesetzt, koste es was es wolle…

Überlebenskampf

In den Jahren darauf kamen Spitzenbergsteiger aus der ganzen Welt, um ihr Glück an den verführerischen Linien des heiligen Berges zu versuchen. Die formschönen Grate und steile Wände boten sich für schwieriges und modernes Himalayaklettern im Alpinstil geradezu an. Doch viele der Träume wurden zu regelrechten Alpträumen und endeten tragisch. So stürzte der Amerikaner Richard Cox 1983 beim Versuch die Nordostwand erst zu durchsteigen am 5. Klettertag in der Headwall 20 Meter ins Seil und brach sich dabei das Fußgelenk. Nach einem Tag des Abwartens im Schneesturm begann sich die Zweierseilschaft durch die 1500 Meter hohe Wand in einem Überlebenskampf abzuseilen. Total entkräftet stürzte Cox im unteren Wandteil letztendlich zu Tode.

Tödliche Unfälle

Auf der etwas leichteren Westseite gab es immer wieder tödliche Unfälle, auf Grund von Eisschlag, der von einem riesigen Seracabbruch Tag und Nacht droht. So gäbe es noch weitere Geschichten zu erzählen, die von waghalsigen Erstbegehungen oder abenteuerlichen Wiederholungen der spektakulären Linien handeln.

Eine enorme Enttäuschung

1996 versuchte ich mich als hoch motivierter Leistungs-Bergsteiger mit einem zusammengewürfelten Team das erste Mal am Shivling. Unser Ziel, die Zweitbegehung des über 60 Seillängen langen Ostgrates, auch Ganesh-Grat genannt, konnte ich bereits im Basislager abhaken. Die mit mir angereisten Kletterer aus Deutschland waren mit der Expeditions-Realität und den Dimensionen dieses Himalaya-Gipfels absolut überfordert, obwohl sie zuhause von schwierigsten Routen und großen Abenteuern prahlten. Eine enorme Enttäuschung für mich, denn ich war gut vorbereitet und reif für eine Alpinstil-Unternehmung dieser Klasse.

Die bis dahin schnellste Erkletterung

In letzter Minute der ablaufenden Expeditionszeit entdeckte ich damals eine neue und machbare Variante in der Westwand, die mit nur einem Biwak zu bewerkstelligen war. Innerhalb eineinhalb Tagen hakte ich die Begehung vom Basislager zum Gipfel und wieder zurück ab. Sicherlich die bis dahin schnellste Erkletterung des Shivlings auf einer neuen Route, mit einem jedoch gravierenden Schönheitsfehler. Die objektiven Gefahren des über der gesamten Westwand hängenden  Seracabbruches waren nicht wegzudiskutieren. So etwas machst du nur einmal für diesem wunderschönen Gipfel, und dann nie wieder. Dachte ich mir.

Der Traum

18 Jahre später, nach langer Abstinenz vom Himalaja-Bergsteigen, plante ich nochmals zum Shivling zurückzukehren. Denn der Traum, eine noch nie gekletterte Linie durch die steile Nordostwand erst zu begehen, schlummerte seit meinem Besuch im Jahr 1998 in mir.

Ein zu diesem Zeitpunkt noch nie dagewesener Schneesturm

Mit einem fünfköpfigen Team reisten wir Anfang Mai 2014 in den indischen Garhwal Himalaja und erreichten nach 30 Kilometer Gebirgsmarsch das Basislager auf 4300 m. Am Berg selbst wollten wir in zwei Gruppen agieren. Eine Dreierseilschaft sollte über die zugänglichste Route zum Gipfel gelangen, während ich mich mit meinem Bergführer Kollegen Rainer Treppte auf die Nordostwand konzentrierte. Doch wie so oft beim Expeditionsbergsteigen kommt es anders als gedacht. Nach zwei Tagen schönem Wetter im Basislager brach ein bis zu diesem Zeitpunkt noch nie dagewesener Schneesturm herein, der uns während drei Tagen und drei Nächten über einen Meter Neuschnee bescherte. Selbst unser Gebiets erfahrener Begleitoffizier war sprachlos. Während den Nächten stellten wir die Wecker, um die Zelte aus zuschaufeln und vor vor Schneebruch zu schützen. Die Temperaturen sanken dabei unter – 15° Grad.

Kein schneller Kontakt zur Außenwelt

Das größte Problem in dieser Grenzregion zu Tibet ist, dass man keinen schnellen Kontakt zur Außenwelt herstellen kann. Denn Kommunikationsmittel wie Sat-Telefon oder Internet sind strengstens verboten. D. h. man weiß nie welche Wettersituation auf einen zukommt. Ein Zustand der für uns im Basislager schier unerträglich wurde, da spätestens nach zwei Sonnentagen erneuter Schneefall einsetzte. Selbst die erfahrenen Spitzenbergsteiger „Iker und Eneko Pou“ aus Spanien, die während dem selben Zeitraum am gegenüberliegenden Bhagirathi ihr Glück versuchten, berichteten im Nachhinein von den schwierigsten Expeditionsbedingungen ihres Lebens. Und das will was heißen…

Überhaupt noch eine Chance den Gipfel zu erreichen

Kurz vor Ende der vierwöchigen Schlechtwetterperiode im Basislager ging es nicht mehr darum an welcher Route wir am Berg agieren, sondern ob wir überhaupt noch eine Chance erhalten den Gipfel zu erreichen.

Objektive Gefahren

Meine letzte Option war, die von mir vor 18 Jahren gekletterte Route wieder zu finden und über diese nochmals einen Versuch im Schnellaufstieg zu wagen. Eigentlich hatte ich das bisher wegen objektiver Gefahren ausgeschlossen. Doch letztendlich blieb uns für eine letzte Gipfelchance keine andere Wahl. Positiv stimmten uns Tage zuvor gemachte Fotoaufnahmen, die die Vermutung zuließen, dass der Seracabbruch momentan stabil ist.

1000 leuchtende Sterne

Spät nachmittags startete ich mit meinem langjährigen Partner Niels (keiner der anderen wollte bei einsetzendem Schneefall mitgehen) vom Basislager, um nachts bei kalten Temperaturen sicher durch eine steile Schneeflanke auf einen Felssporn über 5000 Meter aufsteigen zu können. Dort wollten wir die Situation neu beurteilen und hofften, dass sich ein Schönwetterfenster auftut.

Während unserer Ankunft im Hochlager gegen 21 Uhr schneite es immer noch, weshalb wir keinen Gedanken für einen baldigen Gipfelangriff verschwendeten mussten. Doch das sollte sich schlagartig ändern. Um 24 Uhr kroch ich aus dem kleinen Biwakzelt um zu pinkeln und sah völlig überrascht 1000 leuchtende Sterne am wolkenlosen Himmel. Welch ein faszinierender Anblick in dieser eisigen Umgebung. Sofort weckte ich Niels und schilderte ihm die Veränderung. Es dauerte nicht lange bis wir uns entschieden nun doch einen Versuch zu wagen. Rasch packten wir die Rucksäcke und organisierten den Start für 3 Uhr morgens. Im Fokus der Stirnlampenlichter spurten wir wie Wühlmäuse durch die mit Neuschnee gefüllte Rinnen und und rutschten immer wieder auf den überschneiten Felsplatten aus. Dennoch ließen wir uns nicht unterkriegen und erreichten wie geplant bei Anbruch des Morgens den gefürchteten Eisabbruch.

Die Luft anhalten und schnellstmöglich hier weg

Im ersten Moment erschraken wir vor der Mächtigkeit des über uns drohenden, bis zu 100 Meter hohen Seracs. Die Luft anhalten und schnellstmöglich hier weg, lautete die Devise. Doch wohin? Durch eine ansteigende Querung versuchten wir aus der Falllinie des Eisschlages herauszuklettern, was aber realistisch nicht zu schaffen war, den die Länge des Gletscherbruches erstreckt sich auf mehr als einen einen halben Kilometer durch die gesamte Westwand. So „hüpften“ wir im Zickzack Kurs von Felspfeiler zu Felspfeiler, um uns zumindest einreden zu können, wir wären zeitweise geschützt. Diese a-zyklische Vorgehensweise hatte jedoch den Nachteil, dass sie enorm anstrengend war. Alle 150 Schritte mussten wir uns mit dem Spuren in meist knietiefem Bruchharsch abwechseln, um die Strapazen einigermaßen aufzuteilen.

Gefährliche Situation

Erst als wir seitlich über den Seracabbruch hinaus klettern konnten, löste sich die psychische Anspannung für einen kurzen Moment, denn die objektiven Gefahren des Eisschlags waren nun gebannt. Was jetzt kam, waren 500 quälende Höhenmeter an der Gratkante die nicht enden wollten. Gleichzeitig nahm der starke Seitenwind immer mehr zu und erschwerte das Eisklettern ohne Seil.  Jeder von uns war sich dieser gefährlichen Situation bewusst und tat alles, um nicht aus dem Gleichgewicht geblasen zu werden. Schritt für Schritt hämmerten wir die Eisgeräte und Steigeisenzacken in einem gleichmäßigen Rhythmus kontrolliert ins Eis und hinterfragten jede Bewegung. Denn schon ein kleiner Konzentrationsfehler an dieser Stelle hätte tödlich enden können.

Der höchste Punkt

Gegen Mittag erreichten wir völlig ausgelaugt den höchsten Punkt und konnten es gar nicht richtig genießen. Denn die letzten zwei Tage waren auf Grund der Spurarbeit so extrem anstrengend gewesen, dass wir uns in diesem Moment nicht entspannen konnten. Auch die Gewissheit, am Gipfel erst die Hälfte des Weges geschafft zu haben, erinnerte uns daran, weiter hoch konzentriert zu bleiben. Denn klar war, dass der Abstieg bei einsetzender Müdigkeit sicher kein „Zucker schlecken“ wird. Ganz im Gegenteil, die Lust sich anzustrengen verliert sich mehr und mehr in gefährlicher Gleichgültigkeit. Nur einen Moment die Augen schließen und Träumen, ist in solchen Situationen der größte Wunsch und zugleich die tödliche Gefahr. Also stellten wir uns darauf ein, mit höchster Präzision, ohne eine Fehler, mehrere tausend Schritte rückwärts durch die steile und teilweise vereiste Flanke zurückklettern zu müssen.

Absoluter Tiefpunkt

Gerade als die Nachmittagssonne das Eis gefährlich aufweichte, mussten wir schnellstmöglich unter dem großen Seracabbruch hindurch klettern. Und genau in dieser sowieso angespannten Lage erlitt Niels seinen absoluten Tiefpunkt. Die viele Spurarbeit der vergangenen Tage, verbunden mit wenig Flüssigkeitsaufnahme hatte ihn völlig ausgelaugt. Ich kann nicht mehr richtig denken und mich nicht mehr konzentrieren, rief er zu mir als ich auf ihn unter einem Felsvorsprung wartete. Ich ging davon aus, etwas falsch verstanden zu haben und ermunterte ihn endlich weiter zu klettern. Doch dem war nicht so. Niels, drehte eine Schraube ins Eis, sicherte sich daran und begann seinen Rucksack abzunehmen. Genau das in Schusslinie des unvorstellbar großen Gletscherabbruches…

Schnell musste jetzt eine Lösung her. Doch welche? Abseilen schied wegen der vielen Querpassagen auf dem nächsten Teilstück aus. So kletterte ich wieder nach oben und versuchte ihn mit aufmunternden Worten zu stabilisieren. Zugleich informierten wir unsere Partner per Funkgerät, die noch am selben Tag zum Hochlager aufsteigen wollten. Danach bewegten wir uns in ganz langsamen Schritten unter Zuhilfenahme einer provisorischer Pickel-/Seilsicherung aus der Gefahrenzone. Alles lief ab wie in Zeitlupe, doch zumindest ging es talwärts. Weit unten erkannten wir wie Rainer und Heiner in unseren Aufstiegsspuren zu Hilfe eilten. Doch das sollte noch dauern…

So blieb mir nichts anderes übrig, als Niels immer wieder davon zu überzeugen, dass ein Freiluftbiwak bei – 20° in dieser Steilflanke für uns alles andere als glimpflich ablaufen würde.

Mit Müsliriegel und Getränk versorgten sie Niels

Sehr langsam, aber dennoch stetig schafften wir es in den unteren Teil der Westflanke und erreichten am frühen Abend die helfenden Partner. Mit Müsliriegel und Getränk versorgten sie Niels und begleiteten ihn bis ins Hochlager, einige hundert Höhenmeter tiefer. Kurz vor Einbruch der Nacht waren dann alle auf der sicheren Felsschulter und froh nun endlich entspannen zu können. Denn die Gefahr war jetzt vorüber!

Grandiose Aussicht

Da das Wetter weiterhin stabil aussah, brachen die drei anderen Expeditionspartner in der darauf folgenden Nacht zu ihrem Gipfelversuch auf. Das war möglich, weil unsere Spuren gut erhalten blieben und deshalb ein weniger Kräfte zehrender Weg vorgegeben war.

So erreichten Rainer, Heiner und Henning einen Tag nach uns ebenfalls den Gipfel bei herrlichem Sonnenschein und genossen die grandiose Aussicht auf die schönen Berge des Garhwal Himalaya.

Fazit:

Auf Grund der extrem schlechten Wetter-Bedingungen konnten wir das Projekt einer Erstbegehung in der Nordostwand nicht realisieren. Dennoch erreichten alle fünf Expeditionsteilnehmer während eines kurzen Schönwetterfensters den Gipfel auf der von mir 1998 erstbegangenen Route.

Kein leichter Weg zum Gipfel

Grundsätzlich gibt es keinen leichten Weg auf den Shivling, was sich dadurch bestätigt, dass außer einem russischen Team von Spitzenalpinisten schon mehrere Jahre niemand mehr den Gipfel erreicht hat. Versuche gab es einige.

Das Hauptproblem im Garhwal Himalaja

Das Hauptproblem einer Expedition im Garhwal Himalaya liegt darin, dass man wegen der Grenznähe zu Tibet keine moderne Kommunikationsmöglichkeit nutzen darf. Sat-Telefone oder Internetverbindungen sind strengstens verboten und werden bei Missachtung hart bestraft. Man hat also keine Möglichkeit den Wetterbericht abzurufen oder in Notfällen Hilfe anzufordern. Das würde auch nicht viel nützen, da es in Indien keine Bergrettung gibt. Das Militär stellt nach mehrtägiger Prüfung und freien Ressourcen zwar einen Rettungshubschrauber zur Verfügung. Dieser fliegt aber maximal bis ins Basislager auf 4300m.

Sollte jemandem am Berg etwas schwerwiegendes zustoßen, gibt es keine Möglichkeit einer professionellen Hilfsaktion, so wie es heutzutage in Nepal oder in Pakistan bereits üblich ist.

Nur noch wenige Expeditionsteams im Garhwal Gebiet aktiv

Die oben genannten Punkte sind hauptsächlich ausschlaggebend dafür, weshalb nur noch selten Expeditionsteams aus Europa an den schönen aber schwierigen Bergen anzutreffen sind.

Eine weitere Hürde ist der Bürokratismus in Indien. Neben hunderten von Formularen sind gleich mehrere Permits für eine Gipfelbesteigung anzufordern und vorab zu bezahlen. So das IMF-Besteigungspermit, das Uttarkand-Besteigungspermit, das Gangotri-Nationalparkpermit, ein Foto-Permit und ein Video-Permit für jede einzelne Kamera.

Scheinbar ist die indische Tourismusbehörde und die Indian Mountaineering Fondation (IMF) an einem gut organisierten Trekking- und Expeditionstourismus im herrlichen Garhwal Himalaya nicht sonderlich interessiert, so mein Eindruck. Dennoch bleiben die Berge wie sie sind – für mich persönlich mit die schönsten der Welt.

 

Do you want Expedition or climbing holiday?

Unser indischer Begleitoffizier auf meine Frage warum Sat-Telefone für uns Bergsteiger verboten sind und es keine schnell zu organisierende Rettungsmöglichkeit mit dem Hubschrauber bis mind. 5500 Meter gibt.

 

* Das Wort „Guru“ bedeutet im und anderen aus dem Sanskrit abgeleiteten Sprachen wie Hindi, Bengali, Gujarati „Lehrer“. Es bezeichnet den „Verleiher“ des Wissens, Dies beruht auf dem philosophischen Verständnis von der Bedeutung des Wissens im Hinduismus. Der Lehrer ist für den Schüler unentbehrlich für die Suche nach Wissen und den Weg zur Erlösung. Bis heute hat der Titel in Indien und unter den Anhängern der genannten Glaubensrichtungen seinen bedeutsamen Stellenwert behalten.